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UNTERNEHMENSGESCHICHTE

Im Folgenden stellen wir Ihnen in einer Übersicht die Meilensteine der Entwicklung von Amgen vor. Ergänzende Informationen zur Entwicklung finden Sie auf unserer globalen Webseite.

2017

Amgen Switzerland AG feiert das 15 jährige Jubiläum.

Repatha® (Evolocumab) gewinnt den renommierten Innovationspreis Prix Galien Suisse.

2016

Blincyto® (Blinatumomab) und Repatha® (Evolocumab) werden in der Schweiz zugelassen.

2015

Amgen wird 35 Jahre jung und engagiert sich mehr denn je dafür, das grossartige Potenzial, das uns die Biologie anbietet, für Patienten zu erschliessen, die an schweren Krankheiten leiden. Die ersten 35 Jahre waren erst der Anfang: In der Biotechnologie und bei Amgen kommt das Beste erst noch.

Kyprolis® (Carfilzomib) wird in der Schweiz zugelassen.

Corinne Le Goff wird Senior Vice President und Leiterin Region Europa von Amgen.

2013

Amgen übernimmt Onyx Pharmaceuticals, den Entwickler der Wirkstoffe Carfilzomib und Sorafenib.

2012

Amgen übernimmt Micromet, KAI Pharmaceuticals und Mustafa Nevzat.

Robert A. Bradway wird CEO.

Prolia® (Denosumab) gewinnt den renommierten Innovationspreis Prix Galien Suisse.

2011

Amgen übernimmt Biovex und Bergamo.

XGEVA® (Denosumab) wird in der Schweiz zugelassen.

2010

Swissmedic erteilt die Marktzulassung für zwei neue Wirkstoffe: Nplate® (Romiplostim) sowie Prolia® (Denosumab).

2008

Vectibix® (Panitumumab) erhält die Marktzulassung in der Schweiz.

2007

Amgen kauft Ilypsa und Alantos Pharmaceuticals.

2006

Amgen übernimmt Avidia.

2005

Umzug von Amgen Switzerland AG und des Internationalen Firmensitzes von Luzern nach Zug.

Amgen übernimmt das auf die Entwicklung humantherapeutischer Antikörper spezialisierte Unternehmen Abgenix.

2004

Mimpara® (Cinacalcet) wird in der Schweiz zugelassen.

Amgen übernimmt das auf die Herstellung von Medikamenten im Zusammenhang mit Zellkommunikation (Signaltransduktion) und des in Erscheinung Tretens von genetischer Information (Genexpression) spezialisierte Unternehmen Tularik.

2003

Zulassung von Neulasta® (Pegfilgrastim) in der Schweiz.

2002

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde erteilt die Zulassung für Neulasta® (Pegfilgrastim).

Die Schweizer Filiale wird gegründet. Sie befindet sich wie der internationale Firmensitz in Luzern. Aranesp® (Darbepoetin alfa) wird in der Schweiz zugelassen. Amgen übernimmt den Vertrieb von Neupogen® (Filgrastim), den in der Schweiz bisher ein anderes Unternehmen übernommen hatte.

Amgen übernimmt das auf Entzündungen spezialisierte Unternehmen Immunex.

2001

Die FDA erteilt die Zulassung für Aranesp® (Darbepoetin alfa).

2000

Kevin W. Sharer wird CEO.

1998

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA erteilt die Zulassung für Enbrel® (Etanercept).

1994

Amgen erhält die National Medal of Technology vom US-Handelsministerium (Auszeichnung für Epoetin alfa).

1992

Die Amgen-Umsatzzahlen übersteigen erstmals 1 Milliarde US-Dollar.

1991

Die FDA erteilt die Zulassung für Neupogen® (Filgrastim).

Gründung der Amgen Foundation.

1989

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA erteilt die Zulassung für Epogen® (Epoetin alfa).

Amgen eröffnet den internationalen Firmensitz in Luzern. Von hier aus werden die Märkte ausserhalb der USA betreut.

1988

Gordon M. Binder wird CEO.

1987

Amgen erhält das erste Patent für die bei der Herstellung von Epoetin alfa verwendete DNA.

1985

Ein Forschungsteam unter der Leitung von Larry M. Souza vervielfältigt das Gen für den humanen Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor (G-CSF) und produziert einen rekombinanten G-CSF.

1983

Das Unternehmen ändert seinen Namen in Amgen.

Ein Forschungsteam unter der Leitung von Fu-Kuen Lin vervielfältigt das Gen für humanes Erythropoetin (EPO) und produziert rekombinantes EPO.

Erste Börsenkotierung in den USA

1980

Applied Molecular Genetics Inc. wird von einer Gruppe junger Wissenschaftler um George B. Rathmann am 8. April in Thousand Oaks / Kalifornien gegründet.